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»Alles wird teurer!«

…leider auch die private Krankenversicherung – aber hier gibt es Unterschiede und ich versuche die unterschiedlichen Gründe zu erklären.

Grundsätzlich gilt mal wieder das Magische Dreieck:

Das magische Dreieck Es ist wie ein »Gesetz«…

…dass ein billiger Tarif mit guten Leistungen niemals beitragsstabil sein kann!

…dass ein billiger Tarif der nachhaltig kalkuliert ist, nie hohe Leistungen haben kann!

…dass ein leistungsstarker Tarif mit nachhaltiger Kalkulation niemals billig sein kann!

Sie müssen sich entscheiden, auf was Sie verzichten wollen, denn Sie können immer nur zwei dieser Parameter vereinigen – auf den dritten müssen Sie verzichten!

Mein Tipp:
Eine Krankenversicherung muss im Ernstfall beweisen, was sie kann, daher rate ich immer zu einer unbegrenzten und kundenfreundlichen Leistungsstärke und das gepaart mit einer sauberen und nachhaltigen Kalkulation. Diese Police kann und darf nicht billig sein – Schnäppchen gibt es keine in der Krankenversicherung – sie muss »bezahlbar« sein!

Gründe für Beitragsanstiege

Der medizinische Fortschritt trifft die PKV immer deutlich kräftiger als die GKV, weil es keine Begrenzungen oder Ausschlüsse gibt, wie man sie immer häufiger bei der Kasse findet, denn hier werden verschiedene neue Behandlungsmethoden einfach verwehrt. Eine solide PKV verwendet die RfB-Mittel zur Beitragslimitierung

D.h. Zins- und Unternehmensgewinne werden als Einmalzahlung verwendet, um den leistungsbedingten Kostenanstieg zu dämpfen. Die Zinserträge sind in den letzten Jahren dünn geworden, viele Unternehmen haben massive Probleme, die gesetzlich geforderte 3,5%ige Mindestverzinsung zu realisieren.

Zudem »werben« manche Unternehmen mit auffallend hohen Beitragsrückerstattungen (um den Kunden zu animieren, die Kosten selbst zu tragen, um somit den Leistungsdruck auf den Tarif zu verwischen) – und diese Gelder werden auch aus dem RfB-Topf genommen. Somit fehlen sie für die Beitragslimitierung. Habe ich nun auch noch eine Aktiengesellschaft gewählt, greifen die Aktionäre auch noch (kräftig) in diesen Topf, denn es gilt nun mal das »Gewinnerzielungskonzept« – und immer weniger tröpfelt in den Topf – der Leistungsanstieg schlägt voll auf den Beitrag durch.

Genau aus diesem Grunde ziehe ich persönlich immer einen Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit (VvaG) einer Aktiengesellschaft vor.

Bekomme ich eine überproportionale Beitragserhöhung, dann kann das ein Zeichen sein für:

Wenn Sie von solch einer Beitragserhöhungswelle erwischt worden sind und das Vertrauen verloren haben, dann bedenken Sie unbedingt bei der Wahl einer neuen Gesellschaft, dass nicht die gleichen Fehler erneut gemacht werden!

Wenn Sie sicher gehen wollen, nennen Sie mir einfach per Mail Ihre jetzige Tarifkombination und den neuen Wunschtarif, ich kann Ihnen in kürzester Zeit eine individuelle Analyse beider Tarife aus dem Levelnine-Programm ausarbeiten und zumailen – somit erkennen Sie die Lücken/Vorteile ganz transparent.

Folgen Sie einfach dem Link hier.: Tarifvergleich anfordern

Wenn Sie Ihre bestehende Police kündigen möchten, dann achten Sie ausschließlich nur auf die Leistungspunkte, denn nur ein Wechsel in optimale Vertragsbedingungen rechtfertigen diesen Schritt. Die Leistungspunkte können Sie in unserem PKV-Vergleich für Beamte einsehen.

Kündigungsmöglichkeiten:

Ordentliches Kündigungsrecht:
Sie können jeden Versicherungsvertrag unter Berücksichtigung der Mindestvertragslaufzeiten ordentlich mit einer Frist von drei Monaten entweder zum Kalenderjahresende oder zum Versicherungsjahresende kündigen – manche haben eine Mindestlaufzeit. Sie finden alle Gesellschaften und deren Kündigungsfristen in dieser Tabelle

Außerordentliche Kündigung:
Jede Beitragsanpassung bietet Ihnen eine sofortige Kündigungsmöglichkeit der bestehenden Police mit der Frist bis zum Erhöhungsdatum.

Die Kündigung wird aber aufgrund der Versicherungspflicht erst wirksam, wenn der Nachversicherer den Versicherungsschutz dokumentiert hat – hier ist also sehr zeitnahes Handeln erforderlich.

Wichtig:
Bitte achten Sie auf genaueste Beantwortung der Gesundheitsfragen, denn alles kann ganz schnell beim Vorversicherer abgefragt und überprüft werden. Sie gehen sicher, wenn Sie alle Diagnosen, die auf den Rechnungen stehen, vollständig im Antrag übernehmen – oder lassen Sie sich seitens Ihrer Ärzte/Hausarzt einen Ausdruck Ihrer Patientendatei über den hinterfragten Zeitraum geben.

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